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Lesen Sie nun den Jahresbericht
unseres Vorsitzenden Hans Helmberger zur Jahreshauptversammlung 2019:

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Ehrengäste, liebe Mitglieder, 

zum ersten Mal sind wir unserer guten alten Zieglerwirtsstube «untreu» geworden, doch das ist notwendig, da wir dort nicht mehr als 60 Personen reinlassen dürfen; wir dürfen aber keine Mitglieder abweisen, sonst kann jemand die Versammlung für ungültig erklären lassen. Und so treffen wir uns heute im Saal des Brauereiausschanks Schnitzlbaumer, wo Sie sich hoffentlich auch wohlfühlen werden. 

Die Mitglieder wurden ordnungsgemäß mit Angabe der Tagesordnung per Mail bzw. per Brief am 22. Januar eingeladen, das sind ein paar Tage mehr als die 4 Wochen, die in der Satzung vorgeschrieben sind. Es sind 44 Mitglieder anwesend. Somit kann ich feststellen, dass wir beschlussfähig sind.   

Für die Unterzeichnung des Protokolls, das unsere Schriftführerin Susanne Mittermaier fertigt, bitte ich zwei Personen sich zu melden, um dieses dann mit ihrer Unterschrift zu bestätigen. 


Totengedenken
 

Wir haben im Jahr 2018 drei Mitglieder durch den Tod verloren: 

  1. Juli 2018 Frau Gertraud Müllner, Traunstein, 79 Jahre.
  1. Mai 2018 Herr Gebhard Diener, Sauerlach, 89 Jahre, 
  1. Dezember 2018 Herr Herbert Franz, Traunstein, 64 Jahre, 
  1. Oktober 2018 Herr Helmut Henn, Traunstein, 76 Jahre (Austritt wegen schweren Erkrankung). 

Außerdem mussten wir Abschied nehmen von zwei Persönlichkeiten, die uns sehr nahe gestanden sind:
Am 12. Januar verschied im gesegneten Alter von 99 Jahren der Herr Altlandrat Leonhard Schmucker, und kurze Zeit später erreichte uns die Nachricht, dass am
28. Januar 2019 Herr Dr. Michael Elsen, Vorsitzender des Vereins Freunde der Burg Stein, mit 78 Jahren plötzlich verstorben ist. 


Jahresbericht 2018
 

Der Historische Verein für den Chiemgau zu Traunstein e. V. hat auch im Jahr 2018 eine gute Entwicklung genommen. Den 23 Neumitgliedern stehen zwölf Austritte gegenüber, wobei - wie gesagt - drei Personen gestorben sind und vier durch sie betreuende Angehörige ihren Austritt erklären ließen. Bei einer Person gab es seit mehreren Jahren Probleme mit dem Mitgliedsbeitrag, so dass diese zum Jahresende 2018 mit dem Austritt die erwarteten Konsequenzen zog. 

Nach Stand vom 31.12.2018 haben wir 382 Mitglieder. 


Max-Fürst-Preis 

Höhepunkt unserer Aktivitäten war wieder die Verleihung des Max-Fürst-Preises. Diesmal konnten wir mit Herrn Franz Huber aus Hof bei Kirchanschöring einen Mann auszeichnen, der sich sehr für die Wiederbelebung des Brauchtums in seiner Heimatgemeinde Kirchanschöring eingesetzt hat und, vor allem, auf seinem Anwesen ein Bauernhofmuseum aufgebaut hat, das seinesgleichen sucht. Bei der würdigen Feier am 26. Juni im Großen Rathaussaal lobte der Laudator, Kirchanschörings Bürgermeister Hans-Jörg Birner, die zupackende Art und das Engagement des Geehrten, der zugleich Ortsheimatpfleger sowie Mitglied und Vorsitzender mehrerer kultureller Vereine in seiner Gemeinde sei. Die «Rothler Stubenmusi» umrahmte diese Feier nach dem Wunsch des Geehrten mit stimmungsvoller Volksmusik. Auch ihr mein herzlicher Dank. 

Traunsteins Oberbürgermeister Christian Kegel und die stellvertretende Landrätin Resi Schmidhuber würdigten ebenfalls die Verdienste von Franz Huber, dem «Bauern z’ Hof», als den er sich selbst gern bezeichnet und den viele auch so nennen. 

Finanziell ausgestattet wurde der Preis wiederum von der Adelholzener Alpenquellen GmbH, der wir dafür herzlich danken. 

Eine feste Größe ist seit Beginn im Jahr 2002 der Max-Fürst-Jugendpreis, mit dem Schüler und Schülerinnen sowie Gruppen aus heimischen Schulen für Arbeiten zur regionalen Geschichte ausgezeichnet werden. Dabei gab es 2018 eine Zäsur, denn Dr. Alfred Kotter, der diesen Jugendpreis von Beginn an organisiert und bewertet hatte, musste diese Tätigkeit aus beruflichen Gründen beenden. Lieber Alfred, ich danke Dir auch jetzt sehr herzlich; Willi Schwenkmeier hat diese Arbeit übernommen, bringt als ehemaliger Lehrer der Reiffenstuel-Realschule für Deutsch und Geschichte alle Voraussetzungen dafür mit. Lieber Willi, auch dir sowie Lydia Großpietsch, Claudia Schemmer und Jürgen Eminger herzlichen Dank für Eure Mitarbeit. 


Max-Fürst-Jugendpreise ans AKG
 

Maximilian Tiling aus Bergen, Schüler des Annette-Kolb-Gymnasiums, widmete sich im Rahmen eines W-Seminars der Vergangenheit und Zukunft des Chiemsees und bekam dafür den Max-Fürst-Jugendpreis. Den zweiten Förderpreis erhielt das P-Seminar ebenfalls vom Annette-Kolb-Gymnasium, das sich mit  «Politik im Kinderzimmer 1900-1950» beschäftigte. Dabei ging es um die Beeinflussung der Jugend durch den Staat und politische Parteien. Mit einer vielbeachteten Ausstellung im Heimathaus ergänzten die von ihrem Lehrer Dr. Grosch betreuten Schüler und Schülerinnen dieses Projekt. 

Anerkennungspreise erhielten Schülerinnen der Achental-Realschule Marquartstein für ihre Arbeiten über das Brauchtum: Katharina Hammerl (Perchten und Krampusse), Julia Meinecke (Trachtenvereine) und Veronika Brandstetter (Entwicklung des Chiemgau-Alpenverbandes). Weitere Anerkennungspreise gingen an zwei Schülerinnen des Chiemgau-Gymnasiums: Katharina Müller beschäftigte sich mit dem «Politischen Neubeginn in Traunstein nach 1945», und Ramona Hagler widmete sich der «Presse nach 1945». 

Es ist guter Brauch im Historischen Verein, dass man sich im Anschluss an die Preisverteilung in der Zieglerwirtsstube des Heimathauses zum geselligen Beisammensein trifft. Fleißige Helferinnen des Vereins hatten wiederum kleine Imbisse vorbereitet und boten Getränke an. Auch diesmal nahmen viele Gäste die Gelegenheit wahr, ganz inoffiziell zu plaudern und nebenbei auch aus der Arbeit des Historischen Vereins etwas zu erfahren. Auch hier gilt mein Dank Christine Kraft, Hildegard Messerer-Rasp, Waltraud Wiesholler-Niederlöhner und Erika Helmberger für ihren Einsatz. 


Zwei neue Ehrenmitglieder
 

Nachdem wir im Jahr 2014 mit Helmut Kölbl und Werner Paul Hellmuth zwei Persönlichkeiten, die seit Jahren die Straßenbücher fertigen und jede Woche im Archiv des Heimathauses arbeiten, ehren konnten, haben wir im Jahr 2018 zwei weitere Persönlichkeiten zu Ehrenmitgliedern ernannt, die sich über viele Jahre hinweg für die Belange des Historischen Vereins und der Heimatgeschichte einsetzten: Im Rahmen eines Vortragsabends in der Zieglerwirtsstube konnte ich dem Altoberbürgermeister Fritz Stahl und dem ehemaligen Stadt- und Kreisarchivar Götz von Dobeneck die Urkunden überreichen.  


Vorträge und Exkursionen
 

Schwerpunkt der Tätigkeit des Historischen Vereins ist die Abhaltung von Vorträgen zu heimatgeschichtlichen Themen. Dabei ist es uns 2018 wiederum gelungen, kompetente Persönlichkeiten als Referenten zu gewinnen. Diese Veranstaltungen finden ab September meist am letzten Freitag im Monat statt, wegen der Weihnachtsfeiertage im Dezember Mitte des Monats; der Februar ist der Jahreshauptversammlung vorbehalten.  

So hatten wir mit dem Januar-Vortrag von Werner Paul Hellmuth über «Bomben auf Traunstein» eine derart große Resonanz, dass wir diese Veranstaltung im April wiederholten, um dem großen Interesse der Traunsteiner gerecht zu werden. Wir haben dazu einen Film der britischen Army erhalten mit Dokumentaraufnahmen der Bomber. Es waren verstörende Bilder, in denen gezeigt wird, wie die britischen Kampfbomber ihre tödliche Last auf mehrere Städte in Süddeutschland abwarfen. Zu sehen war auch die Bombardierung von Traunstein. 

Sehr authentisch, aber auch erschütternd, waren die Berichte der Zeitzeugen, die sich auf Bitten des Vereins dazu bereit erklärt hatten zu schildern, wie sie dieses schreckliche Geschehen erlebt hatten. Dabei danke ich - neben dem Referenten und dem Militärhistoriker Thorsten Blaschke aus Freising, der uns diesen Film zur Verfügung gestellt hat – vor allem den Zeitzeugen Gertraud Waschin, Sigi Strohhammer, Martha Korsiska, Helmut Köppl, Hans Schuhegger, Karl Rosenegger und Dietrich von Dobeneck. – Der zweite Termin im April war ebenso gut besucht, und auch die Zeitzeugen hatten sich zum Großteil wieder bereit erklärt, ihre Erlebnisse zu schildern. 

Unsere Vorträge befassen sich auch immer wieder mit aktuellen Ereignissen zur allgemeinen und Regional- bzw. Lokalgeschichte. Dabei stand im Jahr 2018 der Verfassungskonvent auf Herrenchiemsee, der vor 70 Jahren stattfand, im Mittelpunkt. Dort hatten sich auf Einladung der Bayerischen Staatsregierung die Vertreter der Länder der westdeutschen Besatzungszonen eingefunden, um das Gerüst für eine künftige Verfassung auszuarbeiten. Innerhalb weniger Wochen ist ihnen dies gelungen, und der dabei ausgearbeitete Text diente als Basis für das spätere Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.  

Im Museum des Alten Schlosses, dem ehemaligen Augustinerchorherrenstift, ist die Erinnerung an dieses bedeutende Ereignis festgehalten. Prof. Dr. Manfred Treml, der Vorsitzende des Gesamtverein der Bayerischen Geschichtsvereine, hatte dazu für März einen Vortrag vorbereitet, den er allerdings aus gesundheitlichen Gründen nicht halten konnte. So lieferte er mir ganz kurzfristig Text und Bilder, und so konnte ich dann in der vollbesetzten Zieglerwirtsstube den Text dieses interessanten Vortrags verlesen. 

Einen außerordentlichen Vortragstermin hatte der Historische Verein noch im Juli, als im Rahmen einer EuRegio-Publikation Stadtarchivar Franz Haselbeck und Kreisarchivar Albert Rosenegger im Casino des Landratsamtes über «Quellen und Gesundbrunnen» referierten. 


Exkursion nach Herrenchiemsee
 

Bereits Anfang Mai fuhren wir mit dem Bus nach Prien am Chiemsee und setzten auf die Herreninsel über, wo Hans Buchberger die rund 30 Teilnehmer des Historischen Vereins kenntnisreich, detailliert und spannend durch das Museum im Alten Schloss führte, wobei wir uns besonders für das Museum über den Verfassungskonvent interessierten, nachdem wir im März beim Vortrag damit bekannt gemacht wurden. 

Der Historische Verein hatte bis zur «Sommerpause» also ein dicht gedrängtes Programm, und im Herbst sollte es im gleichen Maße weitergehen. Den Auftakt der Vortragsreihe machte Werner Paul Hellmuth im September mit seinem Vortrag über den Architekten und Heimatforscher Josef Angerer, der vor 100 Jahren im Alter von nur 36 Jahren starb. Seine Mutter Elise Angerer vermachte daraufhin das Zieglerwirtsanwesen der Stadt mit der Maßgabe, darin ein Museum zu errichten. Dieses befindet sich immer noch an dem Platz, und die Zieglerwirtsstube ist so etwas wie die Heimat des Historischen Vereins geworden. 

Wie notwendig eine Erweiterung - die die Stadt 2016 durch den Ankauf des Hauses Stadtplatz Nr. 4 (ehemaliges Radl-Mayer-Haus) beschlossen hat - ist, das wurde deutlich beim Vortrag des Heimathausleiters Dr. Jürgen Eminger im Oktober, als er zahlreiche Exponate per Bild und auch im Original vorstellte, die in den Depots «schlummern». Die Besucher erhielten in der vollbesetzten Stube eine Ahnung davon, wie sehr der Historische Verein und die Stiftung Heimathaus auf diese Erweiterung warten. Der Herr Oberbürgermeister und der Heimathausleiter Dr. Jürgen Eminger werden hernach siche noch darauf eingehen. 

Eine Exkursion zum Schloss Pertenstein bei Traunwalchen (17. November), der Vortrag von Gerd Evers über «Kriegsende und Rätezeit» (23. November) sowie der Vortrag von Martin Kuglstatter über den Bau der Soleleitung von Reichenhall nach Traunstein 1617 bis 1619 (14. Dezember) bildeten den Abschluss dieses intensiven Jahres.  Kuglstatters Vortrag bildete zugleich den Auftakt zum «Salinenjahr» 2019; 400 Jahre zuvor waren die Soleleitung gebaut und die Saline gegründet worden; sie war bis 1912 in Betrieb. 

Der Vorstand war außerdem bei verschiedenen Versammlungen und Tagungen befreundeter Vereine aus Traunstein und dem Landkreis vertreten, außerdem bei Aktionen von Verbänden, mit denen wir zusammenarbeiten. 


Aktivitäten zum Jahresanfang 2019
 

Wie Sie wissen, haben wir bereits im Januar unsere Vortragsreihe fortgesetzt mit dem Vortrag von Dr. Lydia Großpietsch zum Thema «Pfarrer Stelzle und das Schweigen der Glocken in Traunstein». Dabei ging es um Schikanen der Nationalsozialisten im Jahr 1934, dem der damalige Kardinal Faulhaber und der Traunsteiner Pfarrer mit diesem «Interdikt» begegneten. An die Revolution 1918/19 erinnerte uns Dr. Lydia Großpietsch im Rahmen einer Exkursion am 10. Februar zu den Plätzen in der Landeshauptstadt, die für den Übergang vom Königreich zur Republik Bedeutung hatten: von der Theresienwiese, wo der spätere Ministerpräsident Kurt Eisner zum Marsch durch die Stadt aufrief, bis in die Kardinal-Faulhaber-Straße, wo Eisner am 21. Februar 1919 auf dem Weg zum Bayerischen Landtag, dem er seinen Rücktritt anbieten wollte, von dem Rechtsradikalen Graf Arco erschossen wurde. Die bescheidene Eisenplatte, die dort in den Boden eingelassen wurde, zeigt allerdings, dass dieser erste Bayerische Ministerpräsident heute noch nicht die Beachtung erfährt, die er verdient hätte. 


Dank an treue Mitglieder und Unterstützer
 

Zum Schluss bleibt mir noch, mich bei allen zu bedanken, die zum Gelingen unseres Programms im Jahr 2018 beigetragen haben. Besonders danke ich der Großen Kreisstadt Traunstein, Herrn Oberbürgermeister Christian Kegel, den Stadträten und den Beschäftigten der Verwaltung für ihre positive Haltung dem Verein gegenüber. Ich danke auch dem Landrat, unserem Hauptsponsor Adelholzener Alpenquellen, den Firmen und Privatpersonen, die unseren Verein oft in aller Stille unterstützt haben, wobei ich besonders die Bäckerei Kotter und die Brauerei Wochinger nennen möchte. Ich danke meinen Freunden vom Vorstand, den Fachreferenten Heimathausleiter Dr. Jürgen Eminger und Stadtarchivar Franz Haselbeck, auch den Damen und Herren, die uns beim Max-Fürst-Preis geholfen haben, und jenen Firmen, die uns beim Max-Fürst-Preis ohne großes Aufsehen mit Sachleistungen unterstützt haben. Mein Dank gilt nicht zuletzt den Autoren und Autorinnen, die uns für das diesmal sehr umfangreiche Jahrbuch wiederum wertvolle und interessante Beiträge geliefert haben, und - noch einmal - dem Stadtarchivar Franz Haselbeck, der dieses Buch in bewährter Weise  zusammengestellt hat. 

Es ist mir auch ein Anliegen, den Wirtsleuten Julia und Robert Sattler sowie deren Helfern zu danken; sie versehen ihren Dienst mit großem Engagement, haben dabei auch stets die Belange des Vereins im Blick, und so herrscht auch in diesem Bereich ein ausgezeichnetes Verhältnis. 

Ich freue mich, dass die Zusammenarbeit mit den Heimat- und Geschichtsvereinen im Landkreis immer besser klappt, wir wollen versuchen, diese weiter zu vertiefen. Allerdings stehen oft zeitliche  Gründe diesen Aktivitäten entgegen, wofür ich um Verständnis bitte. 

Ich danke für die Aufmerksamkeit. 

Hans Helmberger/22.02.2019

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Das neue Buch zur Stadtgeschichte
Buchvorstellung von Franz Haselbeck am 15.07.2019

Traunstein ohne Salz? Unter diesem bewusst mit einem Fragezeichen versehenen Titel gehen neun Traunsteiner Autoren der Geschichte des Salzhandels in Traunstein und der Salzproduktion in der benachbarten Saline Au nach. Dem Leser werden dabei verschiedenste Aspekte der Verbindung des „Weißen Goldes“ mit der Geschichte der Stadt Traunstein vor Augen geführt. Und er soll sich dabei stets die Frage stellen.

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Das Buch ist im Traunsteiner Buchhandel, im Stadtarchiv sowie bei den Theatervorstellungen „Spitzunudel und die nasse Dirn“ zu erwerben.
Der Verkaufspreis ist 19,80 € – er wurde bewusst niedrig gehalten.

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Traunsteiner Stadtgeschichte

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