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Franz Huber, der «Bauer z’ Hof», erhielt den Max-Fürst-Preis 2018

Feierliche Preisverleihung am im Großen Rathaussaal Traunstein

In seiner Heimatgemeinde Kirchanschöring und im Rupertiwinkel ist er längst eine Institution:
Franz Huber, der «Bauer z’ Hof», wurde am Dienstag, den 26. Juni 2018 im Großen Rathaussaal in Traunstein, als 17. Träger mit dem von den Adelholzener Alpenquellen finanziell geförderten Max-Fürst-Preis ausgezeichnet. Damit würdigte der Historische Verein für den Chiemgau zu Traunstein e. V. die Verdienste des Kirchanschöringer Ortsheimatpflegers. Er hat auf seinem Anwesen in Hof bei Kirchanschöring ein Bauernhofmuseum aufgebaut und setzt sich zudem auf vielfältige Art und Weise für den Erhalt des Brauchtums und der geschichtlichen Zeugnisse seiner Heimat ein.

In feierlichem Rahmen, musikalisch untermalt von der «Rother Stubnmusi» unter Leitung von Christa Huber hielt Kirchanschörings Bürgermeister Hans-Jörg Birner die Laudatio.

Gleichzeitig wurden die vom Landrat geförderten Max-Fürst-Jugendpreise verliehen, für die sich Schüler und Schülerinnen mit Einzelarbeiten sowie P- und W-Seminaren bewerben konnten.

Mit dem Max-Fürst-Preis, benannt nach dem 1917 gestorbenen Maler und Heimatforscher, Ehrenmitglied und Traunsteiner sowie Grabenstätter Ehrenbürger, ehrt der Historische Verein für den Chiemgau zu Traunstein e. V. seit 2002 Persönlichkeiten, die sich um die Erforschung der Heimatgeschichte und um die Heimatpflege große Verdienste erworben haben.

siehe auch "Presseberichte"

Weitere Bilder in unserer Galerie Max-Fürst-Preis 2018

 

 

 

Unsere Buchvorstellung

Neu erschienen: Traunstein ohne Salz?

Das neue Buch zur Stadtgeschichte
Buchvorstellung von Franz Haselbeck am 15.07.2019

Traunstein ohne Salz? Unter diesem bewusst mit einem Fragezeichen versehenen Titel gehen neun Traunsteiner Autoren der Geschichte des Salzhandels in Traunstein und der Salzproduktion in der benachbarten Saline Au nach. Dem Leser werden dabei verschiedenste Aspekte der Verbindung des „Weißen Goldes“ mit der Geschichte der Stadt Traunstein vor Augen geführt. Und er soll sich dabei stets die Frage stellen.

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Das Buch ist im Traunsteiner Buchhandel, im Stadtarchiv sowie bei den Theatervorstellungen „Spitzunudel und die nasse Dirn“ zu erwerben.
Der Verkaufspreis ist 19,80 € – er wurde bewusst niedrig gehalten.

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Öffentlicher Anschlag

Plakate reich dokumentiert als Spiegel der
Traunsteiner Stadtgeschichte

Das von unserem Verein finanzierte Buch von Stadtarchivar Franz Haselbeck «Öffentlicher Anschlag - Plakate als Spiegel der Traunsteiner Stadtgeschichte» wird jetzt zu einem Sonderpreis von 25,00 € statt wie bisher für 29,80 € angeboten, wenn Sie das Buch hier über Kontakt privat bestellen. Im Buchhandel gilt weiterhin der Originalpreis.
Der Autor hat anhand zahlreicher Plakate des 19. und 20. Jahrhunderts Ereignisse der neueren Traunsteiner Geschichte dargestellt und diese mit interessanten Bildern und Texten angereichert. Das 272-seitige Buch im Format DIN A4 gibt es im Buchhandel, im Verlag «Traunsteiner Tagblatt» sowie im Stadtarchiv direkt beim Autor. Greifen Sie zu, solange das Angebot steht!

 

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