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Dr. Alfred Kotter übergibt an Willi Schwenkmeier 

Den Max-Fürst-Jugendpreis verleiht der Historische Verein für den Chiemgau zu Traunstein seit 2002 Jahr für Jahr an Schüler in Anerkennung herausragender Leistungen im Bereich der Heimatgeschichte. Der Verein vergibt ihn, der Landrat stiftet Geschenke. Auch heuer wieder ehrte der Verein zahlreiche Jugendliche (wir berichteten). Die Idee stammt von Dr. Alfred Kotter (rechts). So wie er den Preis 2002 geschaffen hatte, so war er dann stets in der Jury, die die Gewinner festlegte. Auch hielt er dann im Rahmen der Verleihung immer die Laudatio auf die Preisträger. Aus beruflichen Gründen zieht er sich jetzt aus der Verleihung des Max-Fürst-Jugendpreises zurück, in seine Fußstapfen tritt Willi Schwenkmeier (Mitte), der heuer schon die Laudatio hielt. Hans Helmberger (links), der Vorsitzende des Historischen Vereins, betonte, dass die Wertschätzung, die der Preis heute genieße, das Verdienst von Kotter sei, und überreichte ihm ein Geschenk. 

Text und Foto: Gernot Pültz

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